| Nur noch wenige Tage Ulla Schmidt |
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Ulla adé: Für den höchsten Kassenbeitrag aller Zeiten!
Trotzdem reichen die Mittel des Schmidtschen Gesundheitsfonds nicht: Mit Darlehen aus Steuermitteln müssen die Ausgaben 2009 und 2010 abgesichert werden. Besonders absurd ist die gesetzliche Regelung, dass diese Darlehen ab 2011 von den Versicherten wieder zurückgezahlt werden müssen - was nur durch höhere Beiträge möglich ist. Hier wird deutlich, dass Gesundheitsministerin Schmidt statt einer nachhaltigen Stabilisierung des Gesundheitswesens nur noch ihr politisches Überleben nach der nächsten Wahl im Auge hat. Diesem Ziel diente natürlich auch die wahltaktische Beitragssatzsenkung auf 14,9 Prozent zum 1. Juli 2009 auf Kosten des Steuerzahlers. Die Kassen haben bereits angekündigt, dass ab 2010 die Beiträge wieder deutlich steigen müssen. All diesen SPD-Manövern können die Wähler am 27. September ein Ende bereiten. Die nächste Regierung braucht ein deutliches Signal, dass mit Taschenspielertricks auf dem Rücken der Versicherten keine Wahl zu gewinnen ist. Wem ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem am Herzen liegt, der kann am 27. September durch die Abwahl von Ulla Schmidt und ihrer Partei - der SPD - viel bewegen. Quelle: www.fvdz.de |




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