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Wirkstoff Squalen fördert das Syndrom
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| Impfstoffe gegen die Schweinegrippe enthalten eine Substanz, die im Verdacht steht, an der Entstehung des Golfkriegs-Syndroms mit beteiligt zu sein. Das melden mehrere internationale Medien. |
Das Sqalen, eine organische, ungesättigte Verbindung aus der Gruppe der Triterpene, wird von allen höheren Organismen produziert. Trotzdem fanden sich bei der Mehrzahl symptomatischer Patienten mit dem Golfkriegs-Syndrom Antikörper gegen Squalen.
Der Impfstoff gegen Anthrax, den die Soldaten 1991 im Golfkrieg erhielten, enthielt Squalen. Der Hilfsstoff wird von einigen Wissenschaftlern angeschuldigt, an der Entstehung des Syndroms beteiligt zu sein.
Soldaten entwickelten u.a. Gelenkrheuma, Fibromyalgie, Lymphknotenanschwellungen, Hautflechte, chronische Müdigkeit, chronische Kopfschmerzen, abnormen Verlust an Körperbehaarung, Mangel an Heilung von Hautläsionen, Aphten, Schwindel, Schwäche, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, affektive Störungen, neuropsychiatrische Probleme, Unterfunktion der Schilddrüse, erhöhte Senkungsreaktion, systemischen Lupus erythematodes, Multiple Sklerose, amyotrophische Lateralsklerose, Anämie und ein Raynaud-Syndrom.
Zudem steht in der Kritik, dass den Impfstoffen Quecksilber beigemischt wird – insbesondere bei Impfgegnern. Sie befürchten eine Wiederholung der zahlreichen Erkrankungen am Guillain-Barré-Syndrom nach einer Grippeimpfung Mitte der 70er Jahre in den USA, zumal die Konzentration von Squalen in der Schweinegrippe-Vaccine um ein Vielfaches höher sei als seinerzeit im Anthrax-Impfstoff. Andere werfen den Impfgegnern vor, strategisch statt medizinisch zu argumentieren.
Eine Sprecherin von GlaxoSmithKline erklärte gegenüber dem britischen „Daily Express“, dass Squalen sicher sei – bislang seien schwerwiegende Nebenwirkungen beobachtet worden.
Quelle: www.facharzt.de
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