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Schweinegrippe Impfstoff-Patent 1 Jahr vor Ausbruch eingereicht Drucken

Immunität vor späterer Strafverfolgung (aufgrund von Schäden) zugesichtert

Schweinegrippe-Impfstoff

Merkwürdigerweise hat der große Pharmahersteller Baxter schon ein Jahr bevor der erste Fall des angeblichen H1N1 überhaupt aufgetreten ist, das Patent für einen H1N1-Impfstoff eingereicht: Baxter Vaccine Patent Application (Patentantrag für Impfstoff) US 2009/0060950 A1.

In dem Antrag heißt es: "… die Zusammensetzung oder der Wirkstoff enthält mehr als ein Antigen … wie Influenza A oder Influenza B, insbesondere ausgewählt aus einem oder mehreren der Human-Grippe der Untertypen H1N1, H2N2, H3N2, H5N1, H7N7, H1N2, H9N2, H7N2, H7N3, H10N7, der Schweinegrippe-Untertypen H1N1, H1N2, H3N1 und H3N2 sowie der Hunde- oder Pferdegrippe-Untertypen H7N7, H3H8 oder der Vogelgrippe-Untertypen H5N1, H7N2, H1N7, H7N3, H13N6, H5N9, H11N6, H3N8, H9N2, H5N2, H4N8, H10N7, H2N2, H8N4, H14N5, H6N5, H12N5".


Und weiter heißt es in dem Antrag: "Als geeignete Adjuvantien kommen Mineralgels, Aluminiumhydroxid, oberflächenaktive Substanzen, Lysolecithin, Pluronic-Polyole, Polyanionen oder Ölemulsionen wie Wasser in Öl oder Öl in Wasser oder eine Kombination davon infrage. Die Wahl der Adjuvantien hängt natürlich von der geplanten Verwendung ab. So kann beispielsweise die Toxizität von dem Zielorganismus abhängen und kann von nicht-toxisch bis zu hoch toxisch variieren."


Es gibt also keinerlei rechtliche Verbindlichkeit – könnte es da sein, dass Baxter sich vorbereitet, mehrere Hundert Millionen Dosen Impfstoff zu verkaufen, die hoch toxisches Aluminium-Hydroxid als Adjuvans enthalten?


Vielleicht wäre es an der Zeit zu fordern, dass alle führenden Vertreter der WHO, von SAGE und des CDC, der US-Regierung Obama, die Mitglieder des Kabinetts und des US-Kongresses, die die sieben Milliarden H1N1-Hilfsgelder abgesegnet haben und zugelassen haben, dass den Pharmafirmen Immunität vor späterer Strafverfolgung aufgrund von Schäden, die durch ihre Produkte verursacht wurden, zugesichert worden ist, sich selbst als Versuchskaninchen für die neuen Impfstoffe zur Verfügung stellen. Dann könnte man die Resultate beobachten.


Dasselbe sollte für andere Gesundheitsbehörden und Institutionen gelten, die fordern, dass sich die Bürger mit H1N1-Impfstoffen von GlaxoSmithKline oder Baxter impfen lassen, sie sollten darauf achten, dass die Impfstoffe wirklich sicher sind.




Quelle: www.info.kopp-verlag.de



 
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